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Orionnebel (M42)
Bild: NASA, ESA, M. Robberto (Space Telescope Science Institute/ESA) and the Hubble Space Telescope Orion Treasury Project Team, gemeinfrei, Quelle (verkleinert)

Sternentstehungsgebiet

Orionnebel (M42)

Eine riesige Gaswolke, in der gerade neue Sterne entstehen – mit blossem Auge als nebliger Fleck im Schwert des Orion zu sehen.

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Zahlen

Entfernung
1344 Lichtjahre
Durchmesser
etwa 24 Lichtjahre
Junge Sterne darin
über 3000
Sternbild
Orion (im «Schwert»)

Wissenswertes

Warum leuchtet er?

Vier sehr heisse junge Sterne in der Mitte, das «Trapez», strahlen so stark, dass sie das Gas ringsum zum Leuchten bringen – ähnlich wie eine Leuchtstoffröhre.

So findest du Orionnebel am Himmel

Unter den drei Gürtelsternen des Orion hängt eine kurze Reihe schwächerer Sterne – das Schwert. Der mittlere «Stern» darin wirkt verschwommen: Das ist der Nebel. Im Fernglas ein grauer Schleier. Am besten von Dezember bis Februar am Abend im Süden.

Zu sehen mit: blossem Auge. Mehr dazu unter Den Himmel beobachten.

Wo liegt das?

Orionnebel (M42) gehört zur Stufe «Die Milchstrasse» des kosmischen Zooms (Bildausschnitt rund 130 000 Lichtjahre). Unsere Galaxie: eine Spirale aus 100 bis 400 Milliarden Sternen. Die Sonne liegt im Orion-Arm, 26 000 Lichtjahre vom Zentrum entfernt. Alle Sternnachbarn der vorigen Stufe stecken in dem winzigen Punkt bei «Sonne».

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